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Weiterbildungsevaluation

Im Fokus: Umsetzbarkeit von Lernergebnissen in der betrieblichen Praxis, Kompetenzgewinn, Optimierungspotenziale …

Digitalisierung und technologischer Wandel bedeuten, dass in den Unternehmen der Anteil qualifizierter wissensbasierter Tätigkeiten wächst, und dass sich die Anforderungsprofile in Richtung fachlich und organisatorisch komplexerer Aufgaben wandeln. Außerdem sind durch die Zunahme anspruchsvoller Dienstleistungstätigkeiten bei den Beschäftigten in hohem Maße auch Schlüsselkompetenzen gefordert: Kommunikations- und Teamfähigkeit, Empathie, Reflexionsfähigkeit und Konfliktfähigkeit, unternehmerisches Denken und Handeln.

Dementsprechend investieren Unternehmen viel Geld in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.

Vorgehen

Seminarevaluation, BeispielDie Kernfrage allerdings, was den Teilnehmer/innen ihr neues Wissen im Alltag tatsächlich nutzt, kann mit dem üblichen Seminarfeedback zum Schluss des Seminars nur unvollständig beantwortet werden. Denn der Erfolg (oder Misserfolg), der eigentliche Outcome einer Weiterbildung, zeigt sich erst später, wenn die Teilnehmer/innen nach dem Seminar die Kenntnisse in ihrer beruflichen Praxis anwenden.

Mit Online-Transferkontrollen werden deshalb die Teilneh­mer/innen 6-8 Wochen nach dem Seminar dazu befragt, welche Resultate die Weiterbildung für sie gebracht hat.

Bewertung und Reporting erfolgen auf Basis eines standardisierten Itemkatalogs. Wie dieser Item­ka­ta­log konkret aussieht, richtet sich nach Inhalten und Struktur der zu evaluierenden Weiterbildung(en). Zentrale Dimensionen sind:

  • Relevanz für den Arbeitsalltag
  • Umsetzbarkeit der Kenntnisse
  • Effekte/Kompetenzzuwachs
  • Anregungen/Modifizierungsbedarf aus Sicht der Teilnehmer.

Die Ergebnisse werden tabellarisch und grafisch aufbereitetet. Der Report enthält, je nach Erkennt­nis­inter­esse, Kennzahlenvergleiche auf mehreren Ebenen: z.B. im Zeitverlauf, zwischen den ver­schie­denen Seminartypen sowie ggf. zwischen den einzelnen Trainern. Zusätzlich besteht die Option, dass die Teilnehmer/innen durch Texteingaben differenzierte Statements abgeben, die im O-Ton in den Report über­nommen werden.

In der betrieblichen Weiterbildung ermöglicht das systematische Teilneh­mer­feed­back eine lau­fende Überprüfung. Als Seminar- und Weiterbildungsanbieter profitieren Sie von Transferkontrollen durch die Verbesserung Ihrer Angebotsqualität und Marktposition.

Angebot

Transferkontrollen von Seminaren und Weiterbildungsmaßnahmen sind mit vertretbarem Aufwand realisierbar, kurzfristig sowie mit einem Höchstmaß von Flexibilität umzusetzen. Bei Interesse erhalten Sie gern Zugang zu einem Demo-Fragebogen, eine Mail genügt.

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